9 Großtädte und 4 Länder-meine Pläne bis August

Liebe Menschen da draußen,

in den nächsten Monaten wird wieder einiges bei mir los sein, von dem ich heute gerne berichten möchte. Insgesamt werde ich in über 9 großen Städten und mehreren Ländern unterwegs sein, bevor dann Mitte August mein Studium in Koblenz anfängt.

Meine erste Station ist ein Schauspielkurs in Hamburg. Meiner Agentur ist es wichtig, immer wieder praktische Erfahrungen zu sammeln und genau das werde ich in diesen vier Tagen machen. Übrigens werde ich am Sonntag über Nacht mit zwei Umstiegen mit dem Zug zurück fahren. Das wird was werden! 😀

Nach Hamburg geht es für mich die Woche darauf nach Heidelberg. Ich wurde zu einem dreitätigem internationalen Journalismus-Kongress eingeladen. Thematisch wird es dabei um Fake News, Aufklärung und Demokratie gehen und ich freue mich sehr dabei zu sein. Der komplette Kongress wird auf Englisch gehalten, was mich total freut, da es für mich von Heidelberg direkt nach London geht und ich somit schonmal ein bisschen Englisch üben kann. In London werde ich 10 Tage verbringen und an einem Business-Englisch Kurs für meine Universität  teilnehmen. Nach London geht es für mich direkt weiter nach Stuttgart. Dort werde ich bei einer monatlichen Radiosendung (Radio on Air) moderieren, am Tag danach bei der Preisverleihung des Jugendbildungspreises über meine Erfahrungen als Jury-Mitglied berichten und eine Moderation im Schauspielbereich für Juni vorbereiten. Von Stuttgart geht es für mich weiter nach Koblenz zum Campus for Supply Chain Management 2018 Kongress, bei dem ich die Möglichkeit haben werde, mit vielen internationale Top-Unternehmer und Unternehmerinnen ins Gespräch zu kommen. Danach geht es direkt wieder nach Stuttgart, wo die Jahresversammlung der Jugendpresse Baden-Württemberg stattfindet und, wo ich mich auch für den Geschäftsführenden Vorstand bewerben möchte. Danach bin ich noch zu einem Frühjahrsempfang, auch in Stuttgart eingeladen. Weitere Termine in Stuttgart in der nächsten Woche folgen dann noch.

Anfang April geht dann mein Praktikum beim ZDF in Dresden los. Ich freue mich total für 1,5 Monate in Dresden zu sein und ein Praktikum bei diesem tollen Fernsehender ergattert zu haben. Das war schon immer mein Traum!

Auch wenn ich unter der Woche in Dresden sein werde und dort auch eine Wohnung habe, bin ich an den Wochenenden immer wieder in Baden-Württemberg und München für die unterschiedlichsten Termine. Das wird auf jeden Fall sehr stressig. Herausheben lässt sich aber noch der 3-tägige Schauspielkurs in Wien bei Bernard Hiller, einem Hollywood Couch. Ich freue mich so sehr, dass meine Bewerbung geklappt hat und auf die insgesamt vier Tage in Wien.

Nach meinem Praktikum in Dresden, geht es dann wieder nach London für einen weiteren Schauspielkurs. Insgesamt werde ich dann nochmal eine Woche dort sein. Nach meinem zweiten Londonaufenthalt, geht es weiter zu meinem nächsten Praktikum bei Munich Online, der größten Onlineredaktion in Deutschland. In München werde ich insgesamt 2 Monate für das Praktikum sein. Nach München geht dann auch schon fast direkt mein Studium los. Aber nur fast :D. Denn in meinen zwei verbleibenden Wochen möchte ich unbedingt noch reisen. Wo genau steht noch nicht fest, aber ich möchte auf jeden Fall ins Ausland!

So wie ihr bestimmt lesen konntet, falls euch die ganzen Namen und Städte nicht zu viel waren, stehen bei mir in den nächsten Monaten einige Reisen und Termine an. Und ich kann euch nur sagen, ich freue mich so sehr! Nebenbei möchte ich auch noch meinen Onlineshop aufbauen und ein Buch schreiben! 😀

Wie sich meine Meinung von London um 180 Grad gewendet hat ?!

Mein Vergleich ein Monat London in 2015 und ein Monat London in 2017

London. 2015 hatte ich dort ein einmonatiges Praktikum absolviert und ich muss sagen die Stadt hat mir damals nicht sonderlich gefallen. Viele fragen sich jetzt bestimmt. Waaas wie kann einem den LONDON nicht gefallen? Aber mir war es einfach zu hektisch, zu groß und zu anonym. Die Stadt war voll von Menschen und doch hat es sich so angefühlt als wäre sie leer. Menschen laufen aneinander vorbei, als würde es den jeweiligen anderen nicht geben. Und dann war da noch meine Gastfamilie. Eigentlich eine super nette Gastmama, nur mit dem gekochtem Essen konnte ich mich nicht so gar nicht identifizieren. „Gelbe Pampa mit irgendwas braunem drin“, oftmals konnte ich gar nicht genau sagen was ich da eigentlich gegessen hatte. Ha ha genug von den Erinnerungen, kommen wir zu London 2017. #wemgingesauchso?

London im September 2017. Was konnte sich schon großartig geändert haben? Ich dachte, hat man einmal eine Meinung über eine Stadt, behält man diese für immer.( Sehr gutes Deutsch Alina, die Sätze fließen heute ja so gigantisch. Ha ha sorry. ) Das mag sich jetzt vielleicht verrückt anhören aber ich hatte mich nicht mal besonders auf London gefreut. Im Nachhinein vermisse ich es extrem. Anders als 2015 habe ich nicht wieder in einer Gastfamilie gelebt, sonder in einer Resistenz. Eine sehr gute Entscheidung. Achso, vielleicht sollte ich noch den Grund nennen, warum ich überhaupt nach London gegangen bin. Kurz gesagt mein Studium: Meine Universität requires (ha ha shit was ist das Deutsche Wort, nicht mein Ernst?) ein Englisch-Zertifikat im C1 Sprachniveau, also relativ hoch. So bevor ich wieder zu viel drumherum quatsche, wie war es denn jetzt so? Insgesamt: Wirklich fantastisch.

  1. Ich habe so viele internationale Leute kennen gelernt und eben nicht aus Europa, wie das sonst der Fall ist,  sondern aus Brasilien, Kolumbien, Russland usw…Länder von denen ich davor eigentlich gar nichts wusste. #warumlerntmanübersolcheLändernichtsinderSchule?Was mir super gefallen hat, ist das die Meisten sehr offen und temperamentvoll waren. Schon ein bisschen anders als in Deutschland. Hier sind doch sehr viele im Vergleich dazu sehr verschlossen und ängstlich.
  1. Neues Land neues Ich. Agiere (krasses Wort oder nicht?) ich hier doch oftmals als Streber, (Ok ha ha agieren passt wohl doch nicht so gut. Egal #Zeitstress) konnte ich ich in  London ein ganz anderer Mensch sein. Laut, ehrgeizig, bisschen überdreht und durchaus auch #partyfreudig. Habe ich in Deutschland oftmals das Gefühl nicht so sein zu können wie ich eigentlich bin, auch einfach fehlender Möglichkeiten in meinem Dorf, hat mir das Partyleben in London richtig Spaß gemacht. Tanzen bis zum Umfallen war das Motto und es hat mir einfach so gut gefallen. Ich kann euch nur empfehlen, besucht einmal einen Original Londoner Club.
  1. Essen. Ich liebe Essen. Gerne und viel und immer. In meinem Stadtteil: Greenwich gab es so so so leckere Restaurants. Zwar oftmals so teuer, dass ich sie mir nicht leisten konnte. #LondonistundbleibteinteuresPflaster. In den Genuss des ein oder anderen konnte ich aber doch kommen. Vor allem die „Chips“ also Pommes in London finde ich so lecker. Viel dicker als in Deutschland und mit Salz und Essig (ja, ihr habt richtig gehört) einfach perfekt. Und dann gibt es da noch das #HygieneSiegel. Ich als überhygienischer Mensch, der sich sehr schnell ekelt findet so was einfach bombastisch. 5 Sterne werden für beste hygienische Verhältnisse vergeben und so hat mir das Siegel oftmals enorm als Entscheidungshilfe gedient. Ha ha hoffentlich ist es auch vertrauenswürdig.

So das wars mit meinem London-Blogpost. Jetzt bin ich wieder im regnerischem Deutschland, ok London war da auch nicht besser, angekommen und freu mich auf Weihnachten. Ha ha ist dir da jetzt nicht was besseres eingefallen. Kaum noch hin bis Weihnachten? #oderweristschonimweihnachtsfieber?

Xoxo

Eure Alina

 

Was? Ich? Auf Mallorca?

Dinge, die man in Mallorca unbedingt gesehen haben muss.

Ok vielleicht kommt dieser Blogpost ein bisschen zu spät haben wir doch jetzt Herbst. Eigentlich auch schon offiziell? Ich sitze auf jeden Fall gerade in Köln, habe meinen Wintermantel an und friere und das OBWOHL ich in der DB Lounge sitze. Weiß überhaupt jemand was die DB Lounge ist? Und krank bin ich auch und bekomme deswegen fast die Krise. Wer mich kennt, Krisen bekommen ist so ziemlich mein Hobby. 

Ich hab echt ein Talent vom Thema abzuschweifen, deswegen jetzt zurück zu Mallorca. Ich habe Ende der Sommerferien eine Woche in Mallorca (Paguera) mit meiner Familie, ok vielleicht war es auch nur die halbe Familie, verbracht. Was ich dabei so erlebt habe und was ich euch empfehlen kann und was nicht, lest ihr jetzt. Wuhuuu!

Ok schon wieder sehr kreative Einleitung Alina, aber Kompliment an mich, dass ist heute mal kein Blogpost der nachts um zwei entstanden ist und ich dann am nächsten morgen selber erschrecke was für krasses Zeug ich am Abend davor geschrieben habe. So einen ganz krassen habe ich ja auch noch auf Lager. #deepistirgendwiemeinding und #selbstironiemusssein.

Also, kommen wir zu den empfehlenswerten Dingen in Mallorca.

Das sind meine Top 3:

Das Wetter, Bücher lesen: Wer heiß mag ist in Mallorca genau richtig. Und das schöne ist nicht nur die Hitze, die hat mir nämlich manchmal ganz schön zu schaffen gemacht, sondern vor allem der frische Wind. Vor allem am Strand ist die Prise, (heißt das so?) einfach nur traumhaft. Meine Empfehlung, so viel Zeit wie möglich am Strand mit Buch lesen verbringen. ABER ACHTUNG: IM SCHATTEN, DENN NOCH MEHR ACHTUNG: SONST SONNENBRAND OHNE ENDE.

Bootstour: Ich kann euch nur raten, macht eine Bootstour. Wir haben eine Halbtagstour zu einer geschützten Insel mit zwei Badehalten gebucht. Die Tour war einfach nur traumhaft! Mein Geheimtipp: Bucht das kleinere Boot auch wenn die Tour bei gleichem Preis kürzer ist. Meistens haben die Anbieter mehrere Boote zur Auswahl und die größeren waren bei uns eine richtige Massenabfertigung, während es auf dem kleinen fast heimelig zuging. Ein Mallorcaneu hatte dort sogar live für uns gesungen und die Badeorte waren einfach nur traumhaft.

Hier noch ein Link zu tollen Bootstouren auf Mallorca:

https://www.tripadvisor.de/Attractions-g187463-Activities-c55-Palma_de_Mallorca_Majorca_Balearic_Islands.html

Hotel entweder mit Pool oder Strandlage: Das war der erste Urlaub, den wir ohne Poolanlage gebucht haben. Ok so ganz aus Erfahrung kann ich auch nicht sprechen. Ratet mal wie oft wir schon im Badeurlaub waren? Ja, genau das zweite Mal jetzt. Trotzdem lässt sich viel Geld sparen, bucht man nur mit Pool oder Strandnähe. War bei unseren Angeboten zumindest so. Und ganz ehrlich: Wir haben den Pool nicht vermisst. Ok, mein Bruder vielleicht ein ganz kleines bisschen.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen. 🙂

Viel Spaß bei eurem nächsten Urlaub!

xoxo (mit dem xoxo fühl ich mich ein bisschen wie Gossip Girl. Was sagt das jetzt über mich aus, das mir das gefällt?)

xoxo

Eure Alina