Schauspielkurs in Hamburg

Einigen wird wahrscheinlich bekannt sein, dass ich seit einiger Zeit immer wieder auch im Schauspielbereich tätig bin. Unter anderem hatte ich zum Beispiel eine Kleindarstellerrolle im ZDF-Spielfilm „Die Venus im vierten Haus“, oder habe das Double für Jella Haase im Kinofilm „Vielmachglas“ gespielt. Um meine Vita (so etwas wie der Lebenslauf im Schauspielbereich) aktuell zu halten, möchte meine Agentur, dass ich immer wieder Schauspielkurse besuche. Das steigert die Chance für Castings in der Film- und Fernsehbranche vermittelt zu werden, da diese regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen als sehr wichtig empfinden. Genau aus diesem Grund und auch einfach weil ich unheimlich gerne Schauspielere, habe ich an einem viertätigen O-Schauspielkurs der Schule für Schauspiel in Hamburg teilgenommen. Insgesamt war der Kurs echt eine tolle Erfahrung und ich habe viel neues gelernt, unter anderem die Animal Acting Technik, die ich wirklich interessant finde. Auch wenn ich mir noch nicht so sicher bin, sie wirklich im Schauspielalltag anwenden zu können :D. Die Leute im Kurs waren auch super nett und hatten auch total verschieden Backgrounds, was das Ganze nochmal um einiges interessanter gemacht hat. Insgesamt war der Kurs sehr spielerisch untermalt, bei meinem letzten Schauspielkurs bei Lena Lessing in Berlin war das was komplett anderes. Dort musste man jeden Tag eine Szene für den nächsten Tag vorbereiten, und das außerhalb der Unterrichtszeiten. Und man wurde auch mal sehr stark kritisiertet. Was jetzt besser ist? Keine Ahnung 😀 Die Stadt Hamburg hat mir übrigens nicht so gut gefallen, warum auch immer kam mir alles sehr zugefüllt und dreckig vor. 😀 Bald bin ich übrigens schon beim nächsten Schauspielkurs, dann bei Bernard Hiller in Wien. Der ist ziemlich bekannt für seine Kurse und manche berichten, dass bei ihnen danach ein regelrechtes Umdenken stattgefunden hat. Da bin ich ja wirklich mal gespannt (ok das Wort benutze ich eindeutig zu oft), ob das bei mir auch passiert. Für den Schauspielkurs muss ich auch noch eine Szene lernen und neben den anderen Castings, die gerade auch noch laufen, wird das insgesamt sehr viel Text zum lernen. Aber ich freu mich auf die Zeit!

Moderation des politischen Aschermittwochs von Bündnis 90/die Grünen Baden-Württemberg

Das Moderieren einer meiner großen Leidenschaften ist (hört sich dieses Wort spießig an) und ich dementsprechend auch schon einige Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen moderiert habe, sollte nichts Neues sein. Gegen Ende des letzten Jahres wurde ich gefragt, ob ich es mir vorstellen könnte, den politischen Aschermittwoch von Bündnis90/die Grünen in Baden-Württemberg zu moderieren. Da habe ich natürlich nicht lange gezögert und ja gesagt. Nach mehr als drei Monaten Vorbereitung und ja, das war wirklich einiges an Arbeit (nachzulesen übrigens auch im unten angefügten Zeitungsartikel der Schwäbischen Zeitung über meine Moderation) war es dann so weit. Die Stadthalle war mit mehr als 1100 Besuchern mehr als gut gefüllt. Zusätzlich zu der Moderation, hatte ich noch die Ehre die Begrüßungsrede halten zu dürfen. Obwohl ich viele der Politiker/innen auch persönlich kenne, war es schon nochmal eine Herausforderung auch wirklich alle Namen richtig auszusprechen. Und ob mir das gelungen ist? Hmmm! 😀 Danach durfte ich in jeweils persönlichen und auch etwas längeren Texten, die drei Hauptredner/innen ankündigen. Zum einen war das der Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, dann die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Claudia Roth und der Spitzenkandidat von den Grünen im Wahljahr 2017 Cem Özdemir. Ich kann nur sagen: alles drei super sympathische Menschen. Claudia kam danach sogar noch zu mir her und hat mich umarmt. 😀 Nach der Moderation hatte ich dann noch ein kleines Interview mit der Schwäbischen Zeitung über meine Moderation. Das hat natürlich auch nochmal sehr viel Spaß gemacht, speziell auch über den Entstehungsprozess von Moderationen im Allgemeinem zu berichten. Es ist auch immer richtig interessant zu sehen, wie groß das Medieninteresse am politischen Aschermittwoch ist. Es sind immer sehr viele Fernsehsender anwesend von Regio TV über SWR, letztes Jahr hatte mich sogar das ARD interviewt (und es dann nicht ausgestrahlt :D). Insgesamt war es wirklich eine super Veranstaltung, die mir sehr gut in Erinnerung bleiben wird.

 

DANKE!

Ha ha ok, diese Dankesrede habt ihr vielleicht schon gelesen. 😀

Da ich aber gerade aber sehr wenig Zeit habe, neue Artikel zu schreiben, kommt sie auch hier nochmal. Einen Blog aktuell zu halten ist nämlich seeehr wichtig.

Mann muss mir schon zu Gute halten (ok, wirklich keine Ahnung, wie man das schreibt), dass das eine seeeeehhhr kreative Idee ist. Ha ha sorry 😀

Xoxo

Eure Alina

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich im Jahr 2017 so toll unterstützt haben und es zu einem meiner schönsten Jahre überhaupt gemacht haben. Insgesamt war ich auf über 70 Veranstaltungen von Podiumsdiskussionen bis hin zu Fernsehauftritten eingeladen. Ich bin so unheimlich dankbar, all diese Möglichkeiten bekommen zu haben. 

Im Schauspielbereich hatte ich dieses Jahr mit dem ZDF Film „Die Venus im vierten Haus“ meine erste Sprechrolle Mitte des Jahres. Weitere folgten. Außerdem durfte ich im neuen Kinofilm von Matthias Schweighöfer „Vielmachglas“ das Double von Jella Haase (Chantal aus Fack ju Göhte) spielen. Und dann war da noch die Tatort Rolle „Jana“, für die ich leider in letzter Sekunde eine Absage erhalten habe. Vielen Dank auch an meine Schauspiel-Agentur Koma-Managment und im speziellen meine Agentin (ja das heißt so :D) Katrin Manneck für den tollen Kontakt. Auch bin ich sehr dankbar für die vielen Male, die ich dieses Jahr in den Ministerien von Baden-Württemberg ein und aus gehen durfte. Wie zum Bespiel durch meinen Sitz in der Jury des Jugendbildungspreises Baden-Württemberg (Sozialministerium), oder zum Beispiel durch unsere angestrebte Gründung des Landesverband Jugend Baden-Württemberg (Kultusministerium). Vielen Dank auch für die Wahl zur Programmbeirtasvorsitzenden von BigFM Baden-Württemberg. Vielen Dank an die Fernseh- und Radiosender, die meine Meinung als wichtig genug eingestuft haben, um mich zu interviewen oder zu einer Sendung einzuladen (ARD, WDR, SWR 3, Radio 7). Vielen Dank an die 9 Podien und auf denen ich 2017 sitzen durfte, wie zum Bespiel bei der IG-Metall Jugend Baden-Württemberg oder auf dem Podium des Droste-Hülshoff-Gymnasium in Meersburg. Alle kann ich an dieser Stelle aus Platzmangel leider nicht aufzählen.

Vielen Dank für die Einladungen zu den vielzähligen Veranstaltungen im Landtag von Baden-Württemberg. Ob zur Eröffnung des Medienzentrums im Landtag, zum Landtagsfest oder z.B. zu einer Podiumsdiskussion zur Zukunft Europas im Plenarsaal, ich konnte immer super viel von diesen Veranstaltungen und den hochkarätigen Redner/innen mitnehmen. Vielen Dank für die tollen Projekte, die ich 2017 mitleiten durfte. Egal ob im Projektleitungsteam der Jugendmedientage Baden-Württemberg, für die wir Kultusministerin Susanne Eisenmann als Schirmherrin gewinnen konnte, im Projektleitungsteam von Interchange, einem deutsch-tunesischen Austausch in Kooperation mit der Stadt Stuttgart, gefördert durch das Kultusministerium oder die Leitung eines dreitägiges Seminar zum Thema „Social Media“ für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, es hat mir immer super viel Spaß gemacht. Vielen Dank für die vielen Male, die ich in 2017 moderieren durfte. Ob für das Fritz-Erler-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema „Jugend und Bundestagswahl“ oder die 4 Podiumsdiskussionen an Schulen des Landkreises Biberach zur Bundestagswahl 2017 oder die vielen anderen. Danke auch für die Redaktionsteams, die ich leiten durfte. Allen voran die Zitro-Redaktion und Radio on Air, eine monatliche einstündige Radiosendung im Freien Radio für Stuttgart. Es war eine super bereichernde Arbeit mit euch.

Das waren nur einige meiner Highlights in 2017, alle aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Einen ausführlichen „Jahresabschlussbericht“ mit Einstiegstipps in verschiedene Bereiche findet ihr auch noch auf meiner Homepage/Blog unter: http://www.alinawelser.de. Ich kann nur nochmal betonen wie dankbar ich für all diese Möglichkeiten und Chancen bin und ohne die Unterstützung von unzähligen Personen, allen voran meiner Mama Uta Welser hätte ich dieses Pensum nicht geschafft. Ich kann euch allen nur empfehlen: engagiert euch, diskutiert, streitet, schreit und verbessert damit die Welt ein kleines bisschen.

Auch wenn man es manchmal anders, jugendliches Engagement ist angesehen und man kann etwas verändern. Das zumindest durfte ich erleben!

Wie sich meine Meinung von London um 180 Grad gewendet hat ?!

Mein Vergleich ein Monat London in 2015 und ein Monat London in 2017

London. 2015 hatte ich dort ein einmonatiges Praktikum absolviert und ich muss sagen die Stadt hat mir damals nicht sonderlich gefallen. Viele fragen sich jetzt bestimmt. Waaas wie kann einem den LONDON nicht gefallen? Aber mir war es einfach zu hektisch, zu groß und zu anonym. Die Stadt war voll von Menschen und doch hat es sich so angefühlt als wäre sie leer. Menschen laufen aneinander vorbei, als würde es den jeweiligen anderen nicht geben. Und dann war da noch meine Gastfamilie. Eigentlich eine super nette Gastmama, nur mit dem gekochtem Essen konnte ich mich nicht so gar nicht identifizieren. „Gelbe Pampa mit irgendwas braunem drin“, oftmals konnte ich gar nicht genau sagen was ich da eigentlich gegessen hatte. Ha ha genug von den Erinnerungen, kommen wir zu London 2017. #wemgingesauchso?

London im September 2017. Was konnte sich schon großartig geändert haben? Ich dachte, hat man einmal eine Meinung über eine Stadt, behält man diese für immer.( Sehr gutes Deutsch Alina, die Sätze fließen heute ja so gigantisch. Ha ha sorry. ) Das mag sich jetzt vielleicht verrückt anhören aber ich hatte mich nicht mal besonders auf London gefreut. Im Nachhinein vermisse ich es extrem. Anders als 2015 habe ich nicht wieder in einer Gastfamilie gelebt, sonder in einer Resistenz. Eine sehr gute Entscheidung. Achso, vielleicht sollte ich noch den Grund nennen, warum ich überhaupt nach London gegangen bin. Kurz gesagt mein Studium: Meine Universität requires (ha ha shit was ist das Deutsche Wort, nicht mein Ernst?) ein Englisch-Zertifikat im C1 Sprachniveau, also relativ hoch. So bevor ich wieder zu viel drumherum quatsche, wie war es denn jetzt so? Insgesamt: Wirklich fantastisch.

  1. Ich habe so viele internationale Leute kennen gelernt und eben nicht aus Europa, wie das sonst der Fall ist,  sondern aus Brasilien, Kolumbien, Russland usw…Länder von denen ich davor eigentlich gar nichts wusste. #warumlerntmanübersolcheLändernichtsinderSchule?Was mir super gefallen hat, ist das die Meisten sehr offen und temperamentvoll waren. Schon ein bisschen anders als in Deutschland. Hier sind doch sehr viele im Vergleich dazu sehr verschlossen und ängstlich.
  1. Neues Land neues Ich. Agiere (krasses Wort oder nicht?) ich hier doch oftmals als Streber, (Ok ha ha agieren passt wohl doch nicht so gut. Egal #Zeitstress) konnte ich ich in  London ein ganz anderer Mensch sein. Laut, ehrgeizig, bisschen überdreht und durchaus auch #partyfreudig. Habe ich in Deutschland oftmals das Gefühl nicht so sein zu können wie ich eigentlich bin, auch einfach fehlender Möglichkeiten in meinem Dorf, hat mir das Partyleben in London richtig Spaß gemacht. Tanzen bis zum Umfallen war das Motto und es hat mir einfach so gut gefallen. Ich kann euch nur empfehlen, besucht einmal einen Original Londoner Club.
  1. Essen. Ich liebe Essen. Gerne und viel und immer. In meinem Stadtteil: Greenwich gab es so so so leckere Restaurants. Zwar oftmals so teuer, dass ich sie mir nicht leisten konnte. #LondonistundbleibteinteuresPflaster. In den Genuss des ein oder anderen konnte ich aber doch kommen. Vor allem die „Chips“ also Pommes in London finde ich so lecker. Viel dicker als in Deutschland und mit Salz und Essig (ja, ihr habt richtig gehört) einfach perfekt. Und dann gibt es da noch das #HygieneSiegel. Ich als überhygienischer Mensch, der sich sehr schnell ekelt findet so was einfach bombastisch. 5 Sterne werden für beste hygienische Verhältnisse vergeben und so hat mir das Siegel oftmals enorm als Entscheidungshilfe gedient. Ha ha hoffentlich ist es auch vertrauenswürdig.

So das wars mit meinem London-Blogpost. Jetzt bin ich wieder im regnerischem Deutschland, ok London war da auch nicht besser, angekommen und freu mich auf Weihnachten. Ha ha ist dir da jetzt nicht was besseres eingefallen. Kaum noch hin bis Weihnachten? #oderweristschonimweihnachtsfieber?

Xoxo

Eure Alina

 

Was? Ich? Auf Mallorca?

Dinge, die man in Mallorca unbedingt gesehen haben muss.

Ok vielleicht kommt dieser Blogpost ein bisschen zu spät haben wir doch jetzt Herbst. Eigentlich auch schon offiziell? Ich sitze auf jeden Fall gerade in Köln, habe meinen Wintermantel an und friere und das OBWOHL ich in der DB Lounge sitze. Weiß überhaupt jemand was die DB Lounge ist? Und krank bin ich auch und bekomme deswegen fast die Krise. Wer mich kennt, Krisen bekommen ist so ziemlich mein Hobby. 

Ich hab echt ein Talent vom Thema abzuschweifen, deswegen jetzt zurück zu Mallorca. Ich habe Ende der Sommerferien eine Woche in Mallorca (Paguera) mit meiner Familie, ok vielleicht war es auch nur die halbe Familie, verbracht. Was ich dabei so erlebt habe und was ich euch empfehlen kann und was nicht, lest ihr jetzt. Wuhuuu!

Ok schon wieder sehr kreative Einleitung Alina, aber Kompliment an mich, dass ist heute mal kein Blogpost der nachts um zwei entstanden ist und ich dann am nächsten morgen selber erschrecke was für krasses Zeug ich am Abend davor geschrieben habe. So einen ganz krassen habe ich ja auch noch auf Lager. #deepistirgendwiemeinding und #selbstironiemusssein.

Also, kommen wir zu den empfehlenswerten Dingen in Mallorca.

Das sind meine Top 3:

Das Wetter, Bücher lesen: Wer heiß mag ist in Mallorca genau richtig. Und das schöne ist nicht nur die Hitze, die hat mir nämlich manchmal ganz schön zu schaffen gemacht, sondern vor allem der frische Wind. Vor allem am Strand ist die Prise, (heißt das so?) einfach nur traumhaft. Meine Empfehlung, so viel Zeit wie möglich am Strand mit Buch lesen verbringen. ABER ACHTUNG: IM SCHATTEN, DENN NOCH MEHR ACHTUNG: SONST SONNENBRAND OHNE ENDE.

Bootstour: Ich kann euch nur raten, macht eine Bootstour. Wir haben eine Halbtagstour zu einer geschützten Insel mit zwei Badehalten gebucht. Die Tour war einfach nur traumhaft! Mein Geheimtipp: Bucht das kleinere Boot auch wenn die Tour bei gleichem Preis kürzer ist. Meistens haben die Anbieter mehrere Boote zur Auswahl und die größeren waren bei uns eine richtige Massenabfertigung, während es auf dem kleinen fast heimelig zuging. Ein Mallorcaneu hatte dort sogar live für uns gesungen und die Badeorte waren einfach nur traumhaft.

Hier noch ein Link zu tollen Bootstouren auf Mallorca:

https://www.tripadvisor.de/Attractions-g187463-Activities-c55-Palma_de_Mallorca_Majorca_Balearic_Islands.html

Hotel entweder mit Pool oder Strandlage: Das war der erste Urlaub, den wir ohne Poolanlage gebucht haben. Ok so ganz aus Erfahrung kann ich auch nicht sprechen. Ratet mal wie oft wir schon im Badeurlaub waren? Ja, genau das zweite Mal jetzt. Trotzdem lässt sich viel Geld sparen, bucht man nur mit Pool oder Strandnähe. War bei unseren Angeboten zumindest so. Und ganz ehrlich: Wir haben den Pool nicht vermisst. Ok, mein Bruder vielleicht ein ganz kleines bisschen.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen. 🙂

Viel Spaß bei eurem nächsten Urlaub!

xoxo (mit dem xoxo fühl ich mich ein bisschen wie Gossip Girl. Was sagt das jetzt über mich aus, das mir das gefällt?)

xoxo

Eure Alina

Über mich-meine Aktivitäten

Als hättet ich in meinem letzten Life-Update nicht schon genug über mich geredet, nein jetzt gibt es einen noch viel krasseren Beitrag. *Hust*

(sagt man krass eigentlich schon überall in Deutschland?)

ICH, Alina Welser, Frau von der Welt, ok jetzt wird es schon bisschen zu krass.(?) Fällt mir eigentlich auch noch ein anderes Wort ein.

Kommen wir zum Wesentlichen zurück. Ich werde oft von euch nach meinen Instagram-Story gefragt, was ich denn jetzt so tatsächlich alles mache. Um das jetzt mal komplett abzubilden, habe ich eine „Aktivitätenliste“ von mir erstellt. Dort sind fast alle „sehr interessanten Dinge“, die ich so mache. Und Achtung: Ich bin ein Workaholic.

Wenn ihr euch jetzt fragt: „Warum um Himmels willen stellt die so was ins Internet?“ Der Hintergrund ist der, dass diese Webseite eigentlich auch als Referenzen-Profil gelesen sollte. Ok, ich gebe ja zu, nachdem sieht es nicht mehr ganz aus.

Die Liste findet dann auch in der Über mich Kategorie.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß beim Durchforsten von? Von MIR? Wie sage ich das am Besten? Ha ha.

Lassen wir es einfach so stehen.

xoxo Eure Alina

 

 

Jugendpresse Baden-Württemberg/Presse:

  • Vorstand Jugendpresse Baden-Württemberg
  • Leitung Radio on Air beim Freiem Radio in Stuttgart
  • Projektleiterin tunesisches Austauschprojekt
  • Projektleiterin Jugendmedientage Baden-Württemberg
  • Freie Redakteurin Schwäbische Zeitung
  • Programmbeirat BigFM

 

sportliche Erfolge:

  • Deutsche Mannschaftsmeisterin 2015 Tischtennis
  • Nr. 2 in einer der jüngsten Bundesliga- Mannschaften der Geschichte
  • gewonnenes 1.Bundesliga Einzel
  • Teilnahme Top 24 Jugend Deutschland

Ring politischer Jugend:

  • Vorsitzende Ring politischer Jugend Biberach
  • Podiumsdiskussionen an Biberach Schulen

Schauspiel:

  • Die Venus im vierten Haus; ZDF-Komödie
  • Schülerin Fuck ju Göthe 3, Kinofilm, 7 Drehtage
  • Der Preis ist heiß, RTL-Werbung Quizshow
  • Double Jella Haase, Kinofilm Vielmachglas
  • (und noch viele weitere…)

Grüne/ Grüne Jugend:

  • Vorstand Grüne Jugend Baden-Württemberg
  • Zeitschrift ZITRO Grüne Jugend Baden- Württemberg
  • Grüne Blätter Mitgliederzeitschrift Grüne Baden-Württemberg
  • Kreisvorsitzende Grüne Jugend Biberach

Fernsehen/ Radio:

  • Interview ARD politischer Aschermittwoch
  • Werbespot Donau3FM ENBW
  • Moderation Freies Radio Stuttgart
  • WDR Zuschauertalk
  • Interview Bayrischer Rundfunk
  • Interview Regio TV
  • Interview Film Enbw Regiotour

    Veranstaltungen/ Projekte:
  • European Youth Event (FYEG)
  • Jugend und Parlament 2016
  • politikorange in Bonn, Stuttgart und Berlin
  • Filmschau Baden-Württemberg
  • (und noch viele weitere…)

Jurys:

  • Innovation in politics Award
  • Jugendbildungspreis Baden-Württemberg

Life-Update Über das Zugfahren, Gedanken und mein Leben

Es ist 5.49 Uhr. Wie so oft sitze ich im Zug und fahre irgendwo hin. Irgendwo hin stimmt vielleicht nicht ganz. Entweder geht es für mich meistens nach München, Stuttgart, Köln oder Berlin. In diesen Städten habe ich entweder Schauspieldrehs, journalistische Meetings oder früher auch viel vom Leistungssport aus.

Ich liebe das Zug fahren. Also ich liebe es wirklich. Morgens früh aufstehen ist dagegen nicht mein Ding. Muss ich früh aufstehen, bin ich meisten erstmal sauer. Sauer auf mich, auf mein Leben und vor allem darauf, dass ich früh aufstehen musste. Hört sich verrückt an, ist aber wirklich so.

Heute nicht. Heute habe ich viele Energie. Und Lust diesen Blogpost zu schreiben. Obwohl es 6. Uhr ist. Eigentlich wollte ich darüber schreiben wie viel Spaß es mir macht Menschen zu beobachten und zu analysieren. Eigentlich wollte ich aber auch schon über viel schreiben über das ich dann aber nie geschrieben habe. Belassen wir es dabei, ich bin ein „spontaner Schreiber.“

Ok so heißt das sicher nicht.

Da ich jetzt eh schon angefangen habe über mich und mein Wesen (ha ha dieser Ausdruck ist schon ein bisschen hochgestochen) kommt heute ein Life-Update über mich. Falls ihr Lust habt, viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

 

Was fürein Mensch bin ich? 

Einssteht fest, ich bin ein Workalcoholic. (Warum markiert meine Rechtschreibkorrektur das rot?) Und zwar so ein richtiger. Also so ein ganz richtiger. Eine Stunde nichts tun? Geht gar nicht bei mir, dann werde ich sofort schlecht gelaunt. Ich hasse Langeweile und ziellose Menschen. Ok, hassen ist vielleicht auch etwas übertreiben.

 

 

Was mache ich? 

Ich mache viel, wahrscheinlich zu viel. Insgesamt habe ich fünf Vorstandsposten, zwei auf Landesebene. Ich bin sowohl im politischen Bereich, im journalistischen Bereich und im Schauspielbereich tätig. Das bedeutet viel Arbeit und viel Verantwortung. Ich sitze im Programmbeirat von BigFM, moderiere einmal im Monat eine Radiosendung und leite zusätzlich zu den Vorstandsposten noch zwei Redaktionen. Manchmal wird mir das schon ein bisschen zu viel aber ich liebe delegieren und koordinieren einfach. Wahrscheinlich klingt das jetzt komplett verrückt. Aber that’s me.

Anmerkung im Nachhinein: gut vielleicht vergesse ich den ein oder anderen Termin auch mal.

Studieren?

Studieren? Ja klaaaaaar, ich studiere nächstes Jahr. Es gibt eine Hochschule in Deutschland an die ich unbedingt wollte. Die Beste im Wirtschaftsbereich. #sorryfallssichdasscheißeanhört #butitistrue

Und ich wurde angenommen. Ich freue mich auf das Studium das nächsten Herbst losgeht, auch wenn ich glaube dass es sehr sehr sehr stressig wird.

Ganz persönliches. 

Ich lebe nicht in einer rosaroten Welt. Ich habe Stimmungsschwankungen. Oft gibt es bei mir entweder ganz fröhlich oder ziemlich schlecht gelaunt. Aber irgendwie bin das eben ich. Und irgendwie kennt das, glaube ich jeder. Und ich bin gerne kein Zombie. Nicht, das jetzt alle Zombies wären.

The Ende. Ein abrundendes Ende? Gibt es bei mir heute nicht. Na, Pech gehabt. Nochmal etwas über mich gelernt. Ich bin frech.

xoxo

Eure Alina